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1999 - 2005

1999

  • Die jährliche Mitgliederversammlung beschließt eine Umbenennung in NACHBARSCHAFTSHAUS URBANSTRAßE e.V.
  • Gründung der FREIWILLIGENAGENTUR KREUZBERG-FRIEDRICHSHAIN zusammen mit dem BA Kreuzberg Abteilung Soziales und Gesundheit und der Heilig-Kreuz-Gemeinde
  • Das Nachbarschaftshaus beteiligt sich am Modellversuch ProBE des Verbandes für sozial-kulturelle Arbeit zur Unterstützung und Weiterentwicklung des bürgerschaftlichen Engagements
  • Modellversuch Initiativenverbund Bürgerarbeit in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Weiterbildungsforschung/ QUEM (Qualifikations-Entwicklungs-Management) zum Thema "Lernkultur 2000 plus: Lernen im Prozeß der Arbeit"
  • Unser Schülerclub BREAK gründet die Schülerfirma "THINK AG"
  • 10 jähriges Jubiläum der Theatergruppe IKARUS mit ihrem Jubiläumsstück "100 Jahre IKARUS... Vom Glückwunsch zum (Alp)traum"
  • Organisation und Durchführung des Fachtages gemeinsam mit dem Treffpunkt Hilfsbereitschaft und dem Seniorenbüro des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum Thema "Qualität in der Freiwilligenvermittlung"
  • Denkste e.V. stellt seine Arbeit ein
  • Erster Sperrgutmarkt im Graefe-Kiez gemeinsam mit dem Graefe-Ratschlag und der BSR. Eine Aktion des Arbeitsbereichs GEKKO unter der Schirmherrschaft des Kreuzberger Bürgermeisters. Bürger /-innen tauschen gebrauchten Hausrat und gebrauchte Möbel im Kiez
  • GESCHICHTSWERKSTATT: Erzählcafé "Capri und Kartoffelpuffer"
  • Der ehemalige Schülerladen LÜMMELLAND geht unter das Dach des Nachbarschaftshauses

2000

  • GEKKO (Gemeinwesen, Entwicklung, Kooperation, Kommunikation Organisation) unterstützt und begleitet den Aufbau einer Interessengemeinschaft der Gewerbetreibenden im Graefe-Kiez
  • Das Nachbarschaftshaus übernimmt die Trägerschaft der Jugendfreizeiteinrichtung in der Urbanstr. 43
  • KARUS-Theaterstück "Zugträume"
  • Abschluß der Modellversuche ProBE und Initiativenverbund Bürgerarbeit
  • Gründung des Kooperationsverbundes "Bürgerengagement-Nachbarschaft-Selbsthilfe in Friedrichhain-Kreuzberg" gemeinsam mit Kotti e.V. und Selbsthilfetreffpunkt Friedrichshain der Volkssolidarität Berlin
  • Das Nachbarschaftshaus erhält für seine Arbeit in der Werner-Düttmann-Siedlung einen der Integrationspreise "Deutschland 2000 - ehrenamtliche Sprachförderung in Berlin"
  • Über Micropolis (Förderung des lokalen sozialen Kapitals durch die EU) werden über das Nachbarschaftshaus mehrere Projekte initiiert und begleitet
  • POTTPORRE (Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekt für Frauen ab 25 Jahren, die bisher von Sozialhilfe gelebt haben) muß (mal wieder) um sein Überleben kämpfen. Nach fünfmonatiger Unterbrechung gelingt ein Neustart

2001

  • ein zweijähriges Handlungsforschungs- und Gestaltungsprojekt "Interaktionswerkstatt - als Methode zum Erwerb intergenerativen Lernens" beginnt
  • bei der Plantage gibt es eine Umstellung von der Zuwendungsfinanzierung auf die Finanzierung über ambulante Hilfen zur Erziehung nach KJHG bzw. SGB VIII, die die Arbeit des Projektes stark belastet
  • Der Arbeitsbereich Gekko wird Mitglied der "Qualitätsgemeinschaft Migration" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin
  • Duo bewirbt sich für den Amtsgerichtsbezirk Tempelhof-Schöneberg und bekommt den Zuschlag
  • Kreuzberger Erzählcafé "Wer rastet der rostet - Engagierte Bürger berichten über Lust und Frust ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit"
  • Das Projekt biffy (angesiedelt in der Freiwilligenagentur) erhält nach der MicroPolis-Förderung (lokales soziales Kapital / ESF) eine Folgefinanzierung bis Ende 2003
  • Der Schülerclub Break initiiert eine Marktschau und bringt damit Schule und umliegendes Gewerbe näher zusammen
  • Durchführung des Fachtages "Chancen und Möglichkeiten freiwilligen Engagements von MigrantInnen" unter Federführung des Nachbarschaftshauses und der Freiwilligenagentur

2002

  • Besuch der Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz Frau Heidi Knaake-Werner im Rahmen ihres Amtsantritts
  • Apfelbaumpflanzaktion mit der Staatssekretärin Frau Dr. Leuschner während des Sommerfestes des NHU am 23.06.02
  • Die Kita im NHU gewinnt im Rahmen eines Malwettbewerbes ein Kinderspielhaus der Firma Haacke, welches zum Sommerfest aufgestellt wird
  • Der Schülerclub Break erhält Besuch von Frau Kwasniewska und Frau Rau (04.03.02)
  • Kreuzberger Erzählcafé "Texas Willy"
  • erster Sperrgutmarkt (Gebrauchtwarenmarkt) im Ortsteil Friedrichshain in Zusammenarbeit mit dem Quartiersmanagement Boxhagener Platz
  • Fachtag Freiwilligenengagement zum Thema "Einmischkultur organisieren" gemeinsam mit der LAGFA Berlin
  • Kommunalpolitischer Runder Tisch zur Werner-Düttmann-Siedlung organisiert und durchgeführt von der Trägerrunde Düttmann-Siedlung unter Federführung des NHU
  • dritter Geburtstag der Freiwilligenagentur KreuzbergFriedrichshain
  • Abschluß des Modellversuches Interaktionswerkstatt

2003

  • Teilnahme an insgesamt drei Interessensbekundungsverfahren im Bereich der Jugendhilfe – für die Übernahme des Standortes Hasenbau sowie die potentielle Übernahme kommunaler Kitas in unsere Trägerschaft erhält das NHU einen Zuschlag
  • Im Kreuzberger Stadteilzentrum startet ein neues kontinuierliches Angebot – die Schreibaby-Ambulanz - finanziert über die Charlotte-Steppuhn-Stiftung (5 Nachbarschaftshäuser Berlins bieten gleichzeitig diese Krisenbegleitung an, koordiniert durch die Ufa-Fabrik)
  • Umzug der Plantage in den Hasenbau und der Kita Tausendfühler in größere Räume
  • IKARUS-Theaterstück „Knochenbruch & Fliederduft“
  • 20 Jahre Tanz im NHU – Drei Tage Jubiläumsfeierlichkeiten
  • erfolgreiches Zirkusaustauschprojekt zwischen St. Petersburg (Upsala) und Nachbarschaftshaus Urbanstr. /Jugendfreizeiteinrichtung Drehpunkt
  • das NHU wird Gastgeber der KiezAktivKasse Kreuzberg
  • Abgabe des Betreungsprojektes DUO an das Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.
  • Präsentation der konzeptionellen Entwicklung der interkulturellen Stadtteilarbeit in der Düttmann-Siedlung auf der bundesweiten Fachtagung zum Thema „MigrantInnen im Stadtteil“
  • Zusage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen in der Düttmann-Siedlung mit dem NHU als Treuhänder
  • zahlreiche Rettungsaktivitäten für den Erhalt des Stadtteilzentrums Lausitzer Straße, des Schülerclubs Break sowie für das Auffangen der überproportionalen Kürzungen im Bereich der Kernfinanzierung

2004

  • über Bürgerbeteiligung beginnt eine teilweise Durchsetzung von Verkehrsberuhigung mithilfe von Bodenschwellen
  • LSK-Projekt EM (Effektive Mikroorganismen) -Technologie im Graefe-Kiez
  • erster Gebrauchtwarenmarkt in Neukölln durchgeführt vom NHU
  • das NHU wird Mitglied der Qualitätsgemeinschaft „Stadtteilzentren“ des DPW Landesverband Berlin.
  • neues Arbeitsfeld „sozial integrative Gruppenarbeit mit jugendlichen Erwachsenen“ in der Plantage
  • Kita Tausendfühler erhöht Platzzahl und Personal
  • Jubiläum 5 Jahre FreiwilligenAgentur - Fotoausstellung „Gesichter freiwilligen Engagements“ im Rathaus Kreuzberg
  • aus dem Patenschaftsprojekt „Big Friends for Youngsters“ (biffy) wird der Verein „biffy Berlin e.V.“
  • „Tanzen plus schöne Dinge“ – erster Kunsthandwerkermarkt im Nachbarschaftshaus organisiert durch Taktlos
  • Verabschiedung von zwei langjährigen Mitarbeiterinnen – Frau von Massenbach und Frau Werner

 
2005

  • 50 JAHRE NACHBARSCHAFTSHAUS URBANSTRAßE             
    Veröffentlichung der Jubiläumsbroschüre „50 Jahre mittendrin“
    Anlässlich des Jubiläums gibt es einen offiziellen Jubiläumsempfang, eine Modenschau der Schneiderwerkstatt und gemeinsam mit Taktlos einen Benefizball
  • 20 Jahre Plantage – Hilfen für junge Straffällige – Feier- und Informationsveranstaltung
  • Parkettrenovierung im Erdgeschoss dank zahlreicher Spenden besonders aus dem Umfeld von Taktlos
  • Das NHU wird Gebietsbeauftragte für das Stadtteilmanagement in der Düttmann-Siedlung und richtet ein Vorort-Büro in der Urbanstrasse 44 ein.
  • Start eines dreijährigen Eltern-Kind-Projektes in der Düttmann-Siedlung finanziert über die Aktion Mensch
  • Der lokale Trägerverbund „Kreuzberger Mehrarbeit“ zur Durchführung von Maßnahmen nach § 16.3 SGB II beginnt seine Arbeit.
  • Start der ergänzenden Hortbetreuung an zwei Schulen in Kreuzberg
  • Schließung von Lümmelland aufgrund der Reform der Tagesbetreuung (Verlagerung der Hortarbeit in die Schule) im Land Berlin